| ![]() »Auf Befehl
des Kaisers schafft
der Papst Jahrhunderte« Leo
v.
Vercelli 998 an Gregor V. Keine Jahreszahl der griechisch-römischen
Antike wird durch unabhängige Verfahren bestätigt! - Oder kennen Sie
eine?
Unvorstellbar?
Tatsächlich
wurden seit Beginn der Neuzeit immer neue Widersprüche zwischen
naturwissenschaftlich datierbaren Ereignissen und traditioneller
Chronologie nachgewiesen.
Aberdutzende Vermutungen müssen heute die Geschichtslehre
stützen. Diese blieb davon unberührt, da auch ihre Kritiker
bisher nicht in der Lage waren, stimmige Erklärungen aller
Beobachtungen zu liefern.
Nun ist auch die Beweislage klar (s.u.). So fügt sich alles! Altbekanntes bekommt plötzlich einen Sinn! Wie konnte es dazu kommen? Begann die Verwirrung unserer Geschichte mit dem verwegenen Entschluss eines Einzelnen? [mehr...] 48 Sonnenfinsternisberichte
widerlegen die
traditionelle Chronologie: -
Wären die traditionell errechneten Daten zu den Berichten über
Sonnefinsternisse
korrekt, so wäre eine im Bericht genannte abweichende Bedeckung (oder
der Ort)
ungenau. An einem vorgegebenen Ort ist etwa alle 140 Jahre eine totale
oder ringförmige Sonnenfinsternis zu erwarten. Die Chance für ein
zufällig jahrgenaues Zusammentreffen beträgt demnach 1:140. - 300
Jahre minus 46 Tage nach einer korrekt ermittelten Eklipse kann es eine
weitere geben. Zeigt diese die im Eklipsenbericht genannte Bedeckung,
so muss es sich ebenfalls um Zufall handeln. -
Wurden
Bedeckung und Ort einer Sonnenfinsternis korrekt berichtet, dann kann
das rückgerechnete Datum nicht korrekt sein, wenn es eine signifikant
abweichende Bedeckung liefert. - Wären
schließlich die Daten korrekt rückgerechnet, würde dies zugleich
implizieren,
dass die allermeisten Augenzeugenberichte totaler Sonnenfinsternisse
nicht aufgezeichnet oder nicht erhalten wären - im Gegensatz zu den
vielen 'offenkundig fehlerhaften' Berichten, an deren Ort sich drei
Jahrhunderte später dann tatsächlich eine totale Finsternis ereignete. - Die Wahrscheinlichkeit für mehr als 40 derartige Ereignisse liegt nahe null. Traditionelle
Chronologie und astronomische Rückrechnung widersprechen einander und
schließen sich gegenseitig aus! Weitere Entdeckungen zur
irregulären
Jahreszählung
Die
unbestechliche jüdische Jahreszählung Nach dieser Zeitrechnung leben wir heute im Jahr 5771 der jüdischen Weltära, was somit dem Jahr 2011 unserer Zeit entspricht. Daraus folgt, dass das Jahr 3761 v.u.Z. dem Epochenjahr (1 JWÄ) des jüdischen Kalenders entspricht. Wenn dessen Urheber, Rabbi Hillel um 4116 JWÄ lebte, also um das Jahr 359 unserer Zeit. So überliefert es auch die Geschichtsschreibung. Die Jahresangaben von Hillel und die darauf bezogenen der jüdischen Überlieferung sind demnach korrekt! [mehr...] Das erzwungene Millennium – an Karl dem Großen führt kein Weg vorbeiIm
Frühling des Jahres
1000 reiste Kaiser Otto III. nach Aachen.
Dort suchte und fand er die Gebeine seines 186 Jahre zuvor
verstorbenen Ahnherrn Càrolus. Kaiser
Otto nahm die Grabbeigaben sowie einen Zahn an sich, ließ die
Nasenspitze des Toten durch eine goldene ersetzen und das Grab wieder
verschließen. Welchem Zweck diente das makabre Schauspiel? Es
lieferte den 'Beweis' für die Gültigkeit der
neuen Jahreszählung!.. [mehr...] Ein Schreiben des Leo von Vercelli»Sub caesaris potentia surget papa secula« (Auf Befehl des Kaisers schafft der Papst Jahrhunderte). Hier ist der Beleg für die geheimnisvolle Reform der Jahreszählung! Die Protagonisten selbst haben ihr Vorhaben einst schriftlich festgehalten!... [mehr...] Die Päpste des FrühmittelaltersSpiegelt sich die zweifache Jahreszählung auch in der dokumentierten Abfolge der Päste wieder? Erscheinen auch diese verdoppelt? Tatsächlich ist über viele der frühmittelalterlichen Kirchenfürsten auf dem Stuhle Petri nur sehr wenig überliefert. [mehr...] Chronologie und ÜberlieferungenNeue Beobachtungen bestätigen die These vom doppelt überlieferten Frühmittelalter. Zugleich geben sie Hinweise auf mögliche Motive und einen plausiblen Ablauf der dahinter stehenden Manipulationen. War das Streben Konstantinopels nach Priorität gegenüber den nicht-trinitarischen Glaubenslehren der Anlass für die Verdoppelung der Herakleischen (Konstantinischen) Dynastie? Die Reaktion des Westens hierauf wäre die Anpassung der Geschichte des Römerreiches gewesen – durch Vorverlegung um drei Jahrhunderte. [mehr...] Chronologie und Naturwissenschaft'Knapp drei Jahrhunderte fiktiver Geschichtsschreibung wurden am Beginn unseres 10. Jahrhunderts in die Historie eingefügt'. Reicht diese Hypothese hin, um alle Beobachtungen zu erklären oder finden sich Hinweise auf komplexere Zusammenhänge? In der Tat: Die Auswertung verschiedener Messgrößen zeigt zum Teil auch Übereinstimmung mit der konventionellen Chronologie. Alle Beobachtungen lassen sich jedoch zu einem schlüssigen Bild zusammenfügen, das erstmals auch die genaue Altersbestimmung der Eruption von Thera ermöglicht! [mehr...] Astronomische Angaben des Neuen TestamentsEin
Stern, der über Bethlehem stehen bleibt und so drei Königen den Weg
weist? Das klingt mehr als phantastisch! Schon etliche Leute
haben
sich Gedanken darüber gemacht, ob eine bestimmte Planetenkonstellation
damit gemeint sein könnte oder ein Komet. Wer die im falschen
Jahrhundert suchte, der konnte natürlich nichts finden... Zur Chronologie des Abendlandes – Was belegen nachmessbare Zeitangaben?Kritische Überprüfung mit Hilfe naturwissenschaftlich gewonnener Zeitreihen bestätigt die Veraltung eines Großteils der abendländischen Geschichtsschreibung um etwa 3 Jahrhunderte. Die vorgestellten Beobachtungen deuten darauf hin, dass ursprünglich nur die Überlieferung des Römischen Reiches zurückdatiert wurde. Andere Kulturkreise waren hiervon zumeist nicht betroffen, wie die Verifizierung von Keilschriften mit Hilfe astronomischer Rückrechnung sicher belegt. Bei sorgfältiger Analyse bekräftigen auch C14 und Dendrochronologie diese Sicht... [mehr...] Erderwärmung und Chronologie |